Skip to content

Machu Picchu für Arme

Die Inkastadt Machu Picchu. Im Hintergrund der Berg Wayna Picchu.

Mehr als einen Monat reiste ich von Nord nach Sued durch das Land der Inkas, immer naeher hin zu dem erwarteten und unbedingten Highlight jeder Suedamerika-Reise. Der Ort Perus, welcher Touristenstroeme wie magnetisch anzuziehen scheint, eines der “New 7 Wonders of the World”: Die verlorene Inkastadt Machu Picchu.
Waehrend sich die meisten Reisenden wie kleine Kinder auf den Besuch der spektakulaer gelegenen Ruinen freuen, oder Machu Picchu gar als Grund ihres Suedamerikatrips nennen, bereitete mir die ganze Thematik im Gegenteil seit laengerem Kopfschmerzen. Denn: Wo die Touristen busweise hingekarrt werden (durchschnittlich 2000 Besucher taeglich), ist nicht nur mit Spass und Staunen zu Rechnen, sondern auch mit einer Menge Unrat.

Der Machu Picchu-Frust beginnt schon hundert Kilometer vorher, in der Stadt Cusco, welche Ausgangspunkt jedes Trips nach Machu Pichu ist. Eine schoene Stadt, da gibt es nichts zu meckern. Auf ueber 3000m ueber Meer gelegen, bietet sie ein historisches Zentrum und eine Unmenge Sehenswuerdigkeiten, Museen und Ruinen aus 800 Jahren Inka- und Kolonialgeschichte. Doch was unsereiner, der einen Monat im untouristischen und authentischen Norden Perus verbracht hat, wirklich nicht leiden kann, sind die Heerscharen bierbaeuchiger Angelsachsen, welche in Machu Picchu-Shirt, Indianajones-Hut und um den Hals getragenen Camcorder durch die Gegend stolzieren und ihren Kompletturlaub sogar noch abenteurlich finden. Diese Klientel wiederum zieht Massen von Strassenverkaeufern an, welche einem rund um die Uhr und in ungekannter Hartnaeckigkeit ihren Ramsch unterjubeln wollen.

Somit beschloss ich Cusco nicht viel Aufmerksamkeit zu schenken und mich stattdessen so schnell wie moeglich nach Machu Picchu aufzumachen. Kein einfaches Unterfangen, denn die Inkastadt befindet sich in schwer zugaenglichem Gelaende auf einer Bergspitze der Anden und die peruanische Regierung setzt alles daran, dem Individualtouristen Steine in den Weg zu legen und den Transport nach Aguas Calientes (aka Machu Picchu-Dorf) zu monopolisieren. So gibt es nur eine Moeglichkeit von Cusco nach Aguas Calientes zu gelangen: Im Touristenzug der Gesellschaft Perurail, welche ironischerweise in englischen Haenden ist. Die vierstuendige Fahrt im “Backpacker-Train” schlaegt dann auch mit stolzen $80 zu Buche. Zum Vergleich: Die 24-stuendige Busfahrt Cusco-Lima ist ab $18 zu haben, der Flug fuer selbige Route ab $65.
Eine andere Moeglichkeit nach Machu Picchu zu gelangen, ist der viertaegige “Inca Trail”, der beruehmteste Trek Suedamerikas, welcher auf einem von den Inkas gelegten Pfad ueber mehrere hohe Paesse fuehrt und den Wandervogel schlussendlich durch das Sonnentor nach Machu Picchu schreiten laesst. Der Inca Trail erfreut sich so grosser Beliebtheit (tausende Besucher jaehrlich), dass der Weg jeden Februar geschlossen wird, um die von den Touristenstroemen angerichteten Schaeden zu beheben. Ausserdem ist es verboten den Trek auf eigene Faust zu begehen und man wird gezwungen eine mehr als $300 teure Tour zu buchen (und das mehrere Monate im Voraus).

Um es auf den Punkt zu bringen: Ich hatte weder Lust mich mit einer Horde US-Amerikaner in den ueberteuerten “Backpacker-Train” zu setzen, noch mit selbigem Pack einen ueberbevoelkerten, zu Tode geliebten und ebenso ueberteuerten “Inca Trail” zu begehen. Ich spielte mit dem Gedanken das ganze Theater zu boykottieren und Peru als Machu Picchu-Maertyrer zu verlassen, als ich in meinem Guidebook von der einen alternativen Route fuer “diehard travelers” las. Eine schlechtdokumentierte zehnstuendige Reise mit lokalen Bussen und Minivans, welche zu einem abgelegenen Wasserkraftwerk fuehrt, von wo es dann zu Fuss den Bahngleisen von Perurail entlang nach Aguas Calientes geht. Das klang genau nach meinem Geschmack. Die Entscheidung wurde mir insofern noch erleichtert, als dass ein Gang zum Geldautomaten ergab, dass ich die Kreditwuerdigkeit bei meiner Bank fuer den Monat November offenbar verspielt hatte. Auf ein Telefongespraech mit einem Sachbearbeiter der Aargauischen Kantonalbank hatte ich auch keine Lust, so dass sich mein Dreitages-Machu-Picchu-Budget auf gerade mal 150 Soles (sind $50, wir wechseln nun zur Landeswaehrung Nuevo Soles) belief. Nach grober Kalkulation beschloss ich, mich trotzdem auf den Weg zu machen.

Dienstags um acht Uhr Abends ging es los. Ein zum Bersten gefuellter Bus sollte mich in eine Ortschaft Namens Santa Maria bringen. Offenbar waren nicht viele “diehard traveleres” unterwegs, denn ich war mal wieder der einzige Gringo an Bord. Die Spanischkenntnisse meines Sitznachbars, ein einaeugiger Quechua-sprechender Bauer, hielten sich sehr in Grenzen, so dass ich entschied, mich ein bisschen aufs Ohr zu legen. Dies konnte ich mir leider sogleich wieder abschminken, denn ich wurde wieder einmal Zeuge einer “Das Kind ist Koenig” Episode. Auf dem Sitz hinter mir tobte ein etwa zwoelfjaehriger Fratz rum, dass sich die Balken bogen. Schreien, Trampeln (gegen meinen Sitz), Eltern verhauen, das volle Programm. Wie immer in solchen Faellen wird solch asoziales Verhalten von den Eltern und allen anderen anwesenden Erwachsenen vollstaendig toleriert und mit einem guetigen Laecheln abgetan.
Um 2:30 Uhr morgens erreichten wir nach einer wackligen Fahrt das Dorf Santa Maria, wo bereits Combis (Toyota-Minivans, welche geschaetzte 90% des Verkehrsaufkommens Perus ausmachen) fuer die Weiterfahrt warteten. Ich war Passagier Nr 1. Dies bedeutete einerseits, dass ich mir den einzigen Platz mit aktzeptabler Beinfreiheit schnappen konnte, andererseits aber auch lange Wartezeit, weil Combis erst bei Vollbesetzung losfahren. Vollbesetzung in den zehnplaetzigen Fahrzeuge n bedeutet fuenfzehn Passagiere. Weil aber weit und breit kein Reisegenosse in Anmarsch war, entschied ich mich Santa Maria zu erkunden. Es gab zwei Richtung. In der ersten wurde ich von agressiven Hunden gestoppt, welche ich mir mit dem alten Trick vom Hals halten konnte: Imaginaeren Stein aufheben, mit imaginaerem Stein Wurf antaeuschen und ein jeder Koeter auf diesem Kontinenten sucht jaulend das Weite. Wer braucht da noch eine Hundepfeiffe? In der anderen Richtung des Kaffs blendeten mich naechtigende Camionfahrer mit ihren Taschenlampen, so dass ich die Uebung abbrach und mich wieder in den Combi verzog.
Gegen vier Uhr morgens kam dann langsam Bewegung in die Sache und das Fahrzeug fuellte sich ueberraschend schnell, so dass wir bald darauf die Fahrt nach Santa Teresa und zum ominoesen Wasserkraftwerk antreten konnten. Die Fahrt war, nicht nur wegen Ueberlast und beissenden Koerpergeruchen, etwas unangenehm: Anhaltende Regenfaelle hatten ganze Huegel verschoben und die Strasse war zu grossen Teilen von Geroell ueberschuettet, so dass der Wagen bedrohlich wankend den steilen Abhaengen entlang fuhr.
Um sieben Uhr erreichten wir das Wasserkraftwerk, wo sich tatsaechlich auch Bahnlinien durch den Wald schlaengeln. Ich marschierte los und traf mitten im Wald auf eine Gruppe Israelis, welche sich dieselbe Reise antaten. Der zweistuendige Marsch durch den ueppigen Nebelwald war witzig: Von Laengsbalken zu Laengsbalken springend, arbeitete ich mich entlang hoher Felswaende das Tal hoch und ueberquerte dabei auch eine Eisenbahnbruecke und durchschritt zwei Tunnels. Unterwegs traf ich auf einen Schienenarbeiter. Ich sage: “Hola”, er sagt: “Rauchst du?”. Aus dem Wald erklingen seltsame Vogelgeraeusche und ab und zu raschelt es im Unterholz. Doch die einzigen Tiere, die ich zu Gesicht bekomme sind wiedermal Hunde, welche ich mit oben beschriebener Methode verjage. Spaeter taucht dann auch noch wie angedroht der Zug auf, welcher aber so langsam durchs Tal tuckert, dass ich etwa fuenf Minuten Zeit hatte, um mich in Sicherheit zu bringen.

Endlich erreichte ich Aguas Calientes. Ein schreckliches Touristendorf, welches abgesehen von seiner Naehe zu Machu Picchu nichts zu bieten hat. Ich suchte mir die billigste Absteige und handelte den Preis pro Nacht von 15 auf 10 Soles runter (man erinnere sich meines Budgets). Anschliessend stattete ich dem Machu Picchu-Ticketbuero einen Besuch ab, um das Ticket fuer den Folgetag zu kaufen. Ich staunte nicht schlecht, als ich dem Preisschild entnahm, dass der Eintritt fuer Studenten (ja, ich bin als falscher Student unterwegs) 60 Soles betraegt, steht doch selbst in den aktuellsten Reisefuehrern der Preis von 36 Soles geschrieben. Nun hatte ich ein ernsthaftes Problem, denn haette ich mir das Ticket gekauft, haette ich keinen mueden Sol mehr fuer Nahrung gehabt. Und ich hatte noch drei Tage vor mir. Nun hatte sich mein Interesse an einem Gespraech mit einem AKB-Sachbearbeiter natuerlich drastisch erhoeht, doch dummerweise lies ich meine Debitkarte in Cusco zurueck. Den Rest gab mir der unfreundliche Angestellte, welcher die Preiserhoehung eiskalt abstritt und mir meine spanischen Fragen immer in Englisch beantwortete. Schlecht gelaunt setzte ich mich auf der Plaza nieder und ueberlegte, was mir fuer Optionen verblieben. Wenig spaeter pumpte ich einen Daenen, dessen imposante Koerpermasse Reichtum und Gutmuetigkeit ausstrahlten, um 20 Soles an. Er zeigte sich begeistert von meiner Reise, drueckte mir die Knete in die Hand, fand das Ganze “very backpackish” und lud mich gleich noch auf einen Kaffee ein. Begeistert von der europaeischen Solidaritaet holte ich mir das Ticket.
Da Aguas Calientes abgesehen von teuren Restaurant und Internetcafes (an beidem konnte ich nicht teilhaben) nicht viel zu bieten hat, wurde es mir bald langweilig und ich beschloss auf den Putucusi zu klettern. Dieser schmale, felsige und hohe Berg befindet sich gleich gegenueber von Machu Picchu und erlaubt so einen guten und ausserdem kostenlosen Ueberblick der Anlage. Der Aufstieg war ziemlich steil und fuehrte unter anderem ueber etwa 50m hohe Holzleitern. Ich stiess nur auf wenige andere Touristen und hatte den Gipfel (schon nach einer Stunde) fuer mich alleine.
Zurueck in Aguas Calientes investierte ich meine 20 Soles in Nahrungsmittel. Auf dem Markt (der einzige Ort im Dorf wo keine Touristen auszumachen sind), orderte ich an der Armeleute-Essensausgabe eine Forelle fuer 7 Soles und kaufte mit dem Rest eine Dose Thunfisch, Brot und Wasser.

Am naechsten Tag lief ich bereits um vier Uhr morgens los, um noch vor dem ersten Touristenbus beim Machu Picchu-Eingang zu sein. Auf dem Weg durch das Dorf kreuzte ich noch einige Spaetheimkehrer, welche sich gegenseitig nach Hause schleppten, danach lief ich alleine den steilen Pfad nach Macchu Picchu hoch. Spaeter ueberholte ich (der alte Bergsteiger) dann noch einige andere Individualisten und war dann selbst ueberrascht, als ich um fuenf Uhr morgens als erster Besucher des Tages den noch menschenleeren Eingang erreichte. Nach und nach fand sich ein illustres Grueppchen ein, welches auf die Tueroeffnung um sechs Uhr morgens wartete. Spaeter gesellten sich noch zwei feine Damen zu uns, welche die Nacht in der “Machu Picchu Sanctuary Lodge” verbrachten und sich diesen Spass schlappe $900 (pro Person) kosten liessen. Um halb sechs traf dann auch der erste von unzaehligen Bussen ein, worauf die Warteschlange schon ganz beachtliche Ausmasse annahm. Die ganze Warterei und Aufregung erinnerte eher an ein Popkonzert, als an den Besuch einer Ruine in Peru.

Als es um sechs endlich losging, enthielt ich mir die lang ersehnte Sicht auf die vergessene Stadt noch einige Minuten vor und lief stattdessen zum hoechsten Punkt. Der Anblick, der sich mir bot war atemberaubend: Die Inkastadt lag zu meinen Fuessen und weit und breit war (noch) keine Menschenseele in Sicht. Im Hintergrund der Gipfel des Wayna Picchus, welcher ueber der gesamten Anlage thront. Das Alles im Licht der aufgehenden Sonne. Ich war froh, dass ich die lange und beschwerliche Reise auf mich genommen habe. Schon nur fuer diese wenigen Momente hatte sich der Aufwand gelohnt. Ich genoss das Postkartenmotiv noch einige Minuten und schoss meine Fotos, ehe der Besucherstrom langsam aber stetig in jeden Winkel der Ruine floss.
Zeit fuer Plan B. Ich machte mich gerade auf den Weg zum Eingang des Wayna Picchu, als ich auf eine altbekannte Dame aus franzoesischen Landen traf, mit der ich mich sogleich fuer die Rueckreise am naechsten Tag verabredete. Meine Tagesration Nahrung (eine ausgelaufene Thunfischdose und hartes Brot in einem Muellsack) erweckte dann irgendwie ihr Mitleid, so dass sie mich gleich noch zum Nachtessen einlud. Zusammen stiegen wir dann auch auf den Wayna Picchu, wo sich uns eine fantastische Aussicht ueber die gesamte Gegend bot. Eine weitere Gruppe stiess hinzu, welche eine Champagnerflasche auf den Gipfel geschleppt hatte, und uns prompt auf ein Glaesschen einlud.
Spaeter wanderte ich dann noch durch den Nebelwald zum Templo de la Luna, wo ich einen Japaner kennenlernte, mit welchem ich zurueck nach Machu Picchu lief. Unterwegs machte sich dann doch bemerkbar, dass ich schon seit etwa acht Stunden ohne einen Bissen im Magen auf den Beinen war. Ich war mit meiner Energie am Ende. Mit einigen japanischen Keksen aufgepaeppelt schleppte ich mich mit letzter Kraft zum Eingang zurueck, wo mein Thunfisch auf mich wartete. Mittlerweile war der Nachmittag angebrochen und Macchu Picchu derart ueberschwemmt mit Touristen, dass ich keine Lust mehr verspuerte auch nur noch eine Minute an diesem Ort zu verbringen.

Im Selfservicerestaurant setzte ich mich nieder und ass mein armseeliges Mahl, waehrend um mich herum Koestlichkeiten wie Eis, Coca-Cola oder ueppige Sandwiches in rauen Mengen konsumiert wurden. Alles Gueter, welche fuer mich in unerreichbare Ferne gerueckt waren. Die Verlockung war gross wieder auf Wohlstandsbettler zu machen, doch irgendwo hat man ja auch noch einen Funken Stolz.
Stattdessen lief ich mit weichen Knien wieder alles runter nach Aguas Caliente und erbettelte unterwegs in einem Museum noch eine Flasche Wasser. Erstaunlich wie schnell man geschickte Bettelstrategien entwickelt. Mein Erfolgsrezept: Ich fragte am Eingang des Museums, wie teuer der Eintritt ist, worauf ich ihnen meine Story vorjammerte und sagte, dass ich mir den Eintritt nicht leisten koenne. Anschliessend fragte ich so nebenbei, ob sich das Hahnenwasser in Aguas Calientes eigentlich trinken liesse (was natuerlich nicht der Fall ist). Und schon schenkten mir die netten Jungs eine Flasche Wasser.

Zurueck in Aguas Calientes wartete ich hauptsaechlich das Abendessen ab und legte mich wieder frueh schlafen. Am Freitag liefen wir dann um 5 Uhr los, den Schienen entlang zurueck zum Wasserkraftwerk, wo bereits der Combi wartete und uns nach Santa Maria brachte. Bei Tageslicht hatte ich nun die Gelegenheit das Doerfchen genauer zu inspizieren: Es bestand lediglich aus einem staubigen Dorfplatz, auf welchen die Sonne erbarmungslos niederbrannte, einigen Huetten und einer Tienda (Tante-Emma-Laden).
Wir fluechteten uns vor der Hitze in die Tienda. Bei Besitzer Señor Ignacio - ein aelterer Herr, welcher die Hosen ueber seinem kugelrunden Bauch auf Bauchnabelhoehe traegt- scheinen alle Faeden des Dorfes zusammenzulaufen. Nicht nur, dass er die Bustickets verkauft, nein, er besitzt auch das einzige Telefon im Dorf. Bei Señor Ignacio verbrachten wir einige herrliche Stunden lateinamerikanischer Lethargie. Ein jeder sass auf seinem Stuhl, keiner sprach ein Wort. Einnicken erlaubt. Aus einem Radio (Vorkriegsmodell) schepperte ein Lokalsender. Der Sprecher liest die Zeitung vor. Sportteil. Tabellen. Oft aber nur Rauschen. Zweimal (in drei Stunden) klingelte das Telefon. Señor Ignacio stand auf, schleppte sich zum Hoerer und sprach: “Halo buenas tardes Santa Maria”. Anschliessend legte er den Hoerer beiseite, griff zu Mikrofon, und rief den Gesuchten ueber eine Lautsprecheranlage, welche sich auf dem Dach der Tienda befindet, aus. Dieser kam einige Minuten spaeter gemaechlich ueber den Dorfplatz angeschlendert, fuehrte das Telefonat und warf Señor Ignacio eine Muenze zu. Ab und zu schlich ein Hund in den Laden, markierte in eine Ecke und machte sich wieder aus dem Staub. Die Zeit stand still.

Hektik kam lediglich auf, als ein Junge die Ankunft des Busses nach Cusco ankuendigte. Señor Ignacio sprang auf, lief zum Bus und liess es sich nicht nehmen, seinen zwei Kunden aus fernen Landen persoenlich den Weg zum Sitzplatz zu weisen.
Von der sechsstuendigen Busfahrt gibt es als Hoehepunkt zum Ersten den Stop durch die Cocapolizei zu vermelden. Obwohl legal, ist der Besitz groesserer Mengen Coca offenbar auch in Peru verboten. Die Cocabullen stoppten also den Bus, sprangen auf und durchwuehlten wild und planlos das Gepaeck saemtlicher Passagiere. Als Polizisten waren sie nicht erkennbar, doch auf ihren T-Shirts waren Cocablaetter aufgestickt, was als Erkennungszeichen offenbar ausreicht. Da im laendlichen Peru eigentlich jeder, der was auf sich haelt, mit einer Plastiktuete Cocablaetter rumlaeuft, erstaunte es nicht, dass die Beute der Cocacops betraechtlich ausfiel. Als naechster Hoehepunkt der Fahrt figuriert der Zwischenfall, als es sich ein junger Herr auf den Bodenerzeugnissen einer aelteren Bauersfrau gemuetlich machte, und diese dem Flegel sogleich einige zuenftige Ohrfeigen verpasste. Schlussendlich kam es dann auch noch zu betraechtlicher Rauchentwicklung, als die Bremsscheiben einer laengeren Abfahrt offenbar nicht gewachsen waren. Der Bus hielt also beim naechsten Fluss, man stieg aus, schoepfte Wasser und goss es ueber die rauchenden Raeder. Dann ging es weiter.

Ich war nicht ungluecklich, zurueck in Cusco. In der Schweiz war ein neuer Monat angebrochen, das waren die guten Nachrichten. Ich holte meine Bankkarte, lief zum ATM und liess mir einige Hunis ausspucken. Dann ein Cordon-Bleu verspiesen, teurer als alle Mahlzeiten der letzten Woche zusammen.

114 Trackbacks/Pingbacks

  1. electronic cigarette kits on Mittwoch, Oktober 3, 2012 at 16:52

    electronic cigarette kits…

    Machu Picchu für Arme…

  2. binary options trading software on Donnerstag, Oktober 11, 2012 at 03:02

    binary options trading software…

    Machu Picchu für Arme…

  3. how to make money very fast on Sonntag, Oktober 21, 2012 at 04:13

    how to make money very fast…

    Machu Picchu für Arme…

  4. stock day trading on Sonntag, November 4, 2012 at 21:05

    stock day trading…

    Machu Picchu für Arme…

  5. click the next website page on Sonntag, Dezember 23, 2012 at 03:30

    click the next website page…

    Machu Picchu für Arme…

  6. please click the following internet site on Montag, Dezember 31, 2012 at 08:40

    please click the following internet site…

    Machu Picchu für Arme…

  7. play slots for real money online on Samstag, Januar 19, 2013 at 07:04

    play slots for real money online…

    Machu Picchu für Arme…

  8. how to lose weight fast diets on Freitag, Februar 15, 2013 at 10:22

    how to lose weight fast diets…

    Machu Picchu für Arme…

  9. click the following internet page on Sonntag, März 17, 2013 at 09:21

    click the following internet page…

    Machu Picchu für Arme…

  10. earn Money online on Dienstag, April 16, 2013 at 19:41

    earn Money online…

    Machu Picchu für Arme…

  11. Greg on Freitag, August 22, 2014 at 10:22

    < a href = “http://cat.soulmp3.ru/?p=48&lol= deans@cats.establishes”>.< / a >…

    hello!…

  12. nathaniel on Freitag, August 22, 2014 at 16:34

    < a href = “http://wp.albumspace.ru/?p=10&lol= singly@fried.adelia”>.< / a >…

    спс за инфу!…

  13. Gerald on Samstag, August 23, 2014 at 02:23

    < a href = “http://cn.artistcycle.ru/?p=32&lol= emptied@clawing.absentia”>.< / a >…

    спс….

  14. ted on Samstag, August 23, 2014 at 03:58

    < a href = “http://com.songdeck.ru/?p=35&lol= fungus@verges.stops”>.< / a >…

    tnx….

  15. David on Samstag, August 23, 2014 at 14:30

    < a href = “http://uk.songbit.ru/?p=27&lol= bayaderka@lightest.beadsman”>.< / a >…

    спасибо….

  16. frederick on Sonntag, August 24, 2014 at 02:35

    < a href = “http://eu.findgrave.ru/?p=25&lol= decrement@vocalist.irishmen”>.< / a >…

    спасибо за инфу!…

  17. Dale on Montag, November 17, 2014 at 12:14

    < a href = “http://en.albumxchange.ru/?p=30&lol= stair@diman.whose”>.< / a >…

    ñïàñèáî çà èíôó!…

  18. herman on Mittwoch, November 19, 2014 at 02:13

    < a href = “http://cn.songdeck.ru/?p=32&lol= incisive@relative.cane”>.< / a >…

    áëàãîäàðåí….

  19. Glen on Freitag, November 21, 2014 at 03:28

    < a href = “http://cat.artistworks.ru/?p=27&lol= heliopolis@stormed.attaches”>.< / a >…

    tnx for info!!…

  20. Timothy on Sonntag, November 23, 2014 at 17:48

    < a href = “http://ru.songflash.ru/?p=23&lol= hearts@quoted.trekked”>.< / a >…

    áëàãîäàðþ!…

  21. Henry on Dienstag, November 25, 2014 at 14:52

    < a href = “http://weathering.rnblyrics.ru/?p=20&lol= holabird@hormone.astuteness”>.< / a >…

    ñïñ….

  22. Gilbert on Dienstag, November 25, 2014 at 19:37

    < a href = “http://cat.mp3tory.ru/?p=33&lol= silke@burgher.appellant”>.< / a >…

    thanks….

  23. marion on Dienstag, November 25, 2014 at 20:19

    < a href = “http://shop.artistmerchant.ru/?p=4&lol= disobedience@wit.streamliner”>.< / a >…

    thanks!!…

  24. Lonnie on Mittwoch, November 26, 2014 at 04:40

    < a href = “http://gainesville.mp3system.ru/?p=47&lol= hypothalamic@coefficient.greenness”>.< / a >…

    thanks….

  25. jimmy on Mittwoch, November 26, 2014 at 14:09

    < a href = “http://list.mp3gang.ru/?p=44&lol= laurentian@stepanovich.mississippi”>.< / a >…

    ñïàñèáî çà èíôó….

  26. wesley on Mittwoch, November 26, 2014 at 14:40

    < a href = “http://cat.songloft.ru/?p=7&lol= slang@populous.rewriting”>.< / a >…

    thank you!…

  27. Phillip on Mittwoch, November 26, 2014 at 18:28

    < a href = “http://catalog.asphaltirovka.ru/?p=22&lol= apologies@shocker.fluently”>.< / a >…

    áëàãîäàðñòâóþ!!…

  28. Alex on Donnerstag, November 27, 2014 at 14:15

    < a href = “http://cat.songiance.ru/?p=42&lol= liquidating@swinging.durlach”>.< / a >…

    tnx for info!!…

  29. roger on Freitag, November 28, 2014 at 04:13

    < a href = “http://super.68p.ru/?p=18&lol= cantor@dappertutto.scanty”>.< / a >…

    ñïñ….

  30. Barry on Samstag, November 29, 2014 at 06:31

    < a href = “http://intensive.57p.ru/?p=20&lol= chains@betrothed.repudiation”>.< / a >…

    áëàãîäàðþ….

  31. Clifford on Sonntag, November 30, 2014 at 11:05

    < a href = “http://noiseless.mp3tory.ru/?p=9&lol= specialist@unflagging.decisively”>.< / a >…

    áëàãîäàðåí!…

  32. ray on Sonntag, November 30, 2014 at 14:22

    < a href = “http://ch.mp3ovator.ru/?p=20&lol= bentham@unfair.canting”>.< / a >…

    tnx for info!!…

  33. Matt on Montag, Dezember 1, 2014 at 05:29

    < a href = “http://cat.albumherd.ru/?p=5&lol= oxide@approvingly.paw”>.< / a >…

    áëàãîäàðþ!!…

  34. Jason on Mittwoch, Dezember 3, 2014 at 23:46

    < a href = “http://ch.mp3order.ru/?p=11&lol= lambarene@disparity.centralized”>.< / a >…

    ñïñ!!…

  35. Fernando on Donnerstag, Dezember 4, 2014 at 00:10

    < a href = “http://eu.songation.ru/?p=2&lol= undersecretarys@godfrey.gladdy”>.< / a >…

    ñýíêñ çà èíôó!!…

  36. Homer on Donnerstag, Dezember 4, 2014 at 00:33

    < a href = “http://ru.songcrop.ru/?p=29&lol= comparisons@draperies.montage”>.< / a >…

    hello….

  37. Christopher on Donnerstag, Dezember 4, 2014 at 00:55

    < a href = “http://fr.asphaltirovanie.ru/?p=8&lol= ballad@reactor.lisa”>.< / a >…

    good!!…

  38. russell on Donnerstag, Dezember 4, 2014 at 01:18

    < a href = “http://net.songkeeper.ru/?p=22&lol= nams@metabolic.diocesan”>.< / a >…

    ñïñ!…

  39. ronnie on Donnerstag, Dezember 4, 2014 at 01:40

    < a href = “http://ch.albumdock.ru/?p=24&lol= youths@contradiction.paraoxon”>.< / a >…

    hello!!…

  40. otis on Donnerstag, Dezember 4, 2014 at 11:00

    < a href = “http://list.artistery.ru/?p=21&lol= souvanna@subside.departures”>.< / a >…

    ñýíêñ çà èíôó!…

  41. edward on Donnerstag, Dezember 4, 2014 at 12:56

    < a href = “http://presences.albumherd.ru/?p=3&lol= corinthians@diaghileff.editor”>.< / a >…

    ñïñ çà èíôó….

  42. tyler on Samstag, Dezember 6, 2014 at 14:36

    < a href = “http://ru.mp3frigate.ru/?p=35&lol= callin@refilled.metis”>.< / a >…

    ñïàñèáî çà èíôó….

  43. clinton on Montag, Dezember 8, 2014 at 14:03

    < a href = “http://wp.artistpod.ru/?p=3&lol= choral@projection.stubs”>.< / a >…

    good!…

  44. Melvin on Montag, Dezember 8, 2014 at 19:36

    < a href = “http://uk.mp3flight.ru/?p=8&lol= archaic@ot.hemolytic”>.< / a >…

    áëàãîäàðñòâóþ!!…

  45. Morris on Dienstag, Dezember 9, 2014 at 11:49

    < a href = “http://mourn.albumtect.ru/?p=9&lol= exclamations@coerce.anteater”>.< / a >…

    ñïàñèáî!…

  46. maurice on Mittwoch, Dezember 10, 2014 at 03:29

    < a href = “http://net.soundtrackmp3.ru/?p=19&lol= eddie@scoop.fate”>.< / a >…

    ñïñ!!…

  47. Rex on Freitag, Dezember 12, 2014 at 10:23

    < a href = “http://catalog.songdeck.ru/?p=46&lol= tommy@etter.sufficiency”>.< / a >…

    good info!!…

  48. marvin on Montag, Dezember 15, 2014 at 07:03

    < a href = “http://catalog.albumteria.ru/?p=47&lol= copies@savor.incomparable”>.< / a >…

    áëàãîäàðåí….

  49. clyde on Montag, Dezember 15, 2014 at 12:57

    < a href = “http://cat.artiststream.ru/?p=46&lol= dairy@instituting.intermittent”>.< / a >…

    ñïñ!…

  50. wayne on Montag, Dezember 15, 2014 at 13:31

    < a href = “http://catalog.musicallyrics.ru/?p=1&lol= flannagans@completes.believeth”>.< / a >…

    ñïñ!!…

  51. Cory on Dienstag, Dezember 16, 2014 at 14:43

    < a href = “http://ch.mp3loft.ru/?p=44&lol= repertoire@otter.semesters”>.< / a >…

    ñýíêñ çà èíôó!!…

  52. Jared on Dienstag, Dezember 16, 2014 at 19:17

    < a href = “http://en.poiskmogil.ru/?p=39&lol= shiny@tacitly.portago”>.< / a >…

    thanks….

  53. David on Donnerstag, Dezember 18, 2014 at 00:38

    < a href = “http://org.albumtrail.ru/?p=7&lol= tarred@jennies.quantitatively”>.< / a >…

    ñýíêñ çà èíôó….

  54. Bruce on Donnerstag, Dezember 18, 2014 at 02:54

    < a href = “http://ch.soundtracksong.ru/?p=15&lol= fleeting@insert.loped”>.< / a >…

    áëàãîäàðåí!!…

  55. tony on Freitag, Dezember 19, 2014 at 10:19

    < a href = “http://com.artistxchange.ru/?p=17&lol= premium@gestured.sow”>.< / a >…

    good info….

  56. corey on Samstag, Dezember 20, 2014 at 11:27

    < a href = “http://list.agelyrics.ru/?p=28&lol= respect@prominence.corps”>.< / a >…

    ñïàñèáî!!…

  57. Leslie on Montag, Dezember 22, 2014 at 18:57

    < a href = “http://eu.songshelf.ru/?p=32&lol= impairment@republicans.partitions”>.< / a >…

    tnx for info….

  58. Johnny on Montag, Dezember 22, 2014 at 19:32

    < a href = “http://en.mp3work.ru/?p=49&lol= usurp@supersonic.spraying”>.< / a >…

    good info!…

  59. Lyle on Dienstag, Dezember 23, 2014 at 02:28

    < a href = “http://gov.songflash.ru/?p=50&lol= invention@approaching.outcasts”>.< / a >…

    ñïñ….

  60. Herbert on Dienstag, Dezember 23, 2014 at 17:26

    < a href = “http://en.songatar.ru/?p=2&lol= vocalization@evident.keys”>.< / a >…

    ñïàñèáî çà èíôó!…

  61. lee on Dienstag, Dezember 23, 2014 at 19:59

    < a href = “http://shop.artistcutter.ru/?p=13&lol= pasha@grokked.excretion”>.< / a >…

    ñïñ!…

  62. Christian on Donnerstag, Dezember 25, 2014 at 08:04

    < a href = “http://com.vocalsong.ru/?p=26&lol= appearin@tuxedoed.microscope”>.< / a >…

    ñïñ….

  63. Ken on Freitag, Dezember 26, 2014 at 09:33

    < a href = “http://wp.albumshop.ru/?p=27&lol= limping@telemann.engages”>.< / a >…

    thank you….

  64. todd on Freitag, Januar 16, 2015 at 21:13

    < a href = “http://cn.artiststore.ru/?p=48&lol= rare@microcytochemistry.hubris”>.< / a >…

    áëàãîäàðñòâóþ!!…

  65. brett on Samstag, Januar 17, 2015 at 23:17

    < a href = “http://gov.mp3loft.ru/?p=10&lol= pulpits@rimanelli.constrained”>.< / a >…

    ñýíêñ çà èíôó….

  66. jesse on Montag, Januar 19, 2015 at 21:39

    < a href = “http://cn.albumdock.ru/?p=26&lol= professorship@dormitory.garine”>.< / a >…

    tnx for info!!…

  67. michael on Dienstag, Januar 20, 2015 at 03:29

    < a href = “http://gov.artistscript.ru/?p=32&lol= bartender@respective.glacier”>.< / a >…

    tnx for info!…

  68. Hector on Donnerstag, Januar 22, 2015 at 05:39

    < a href = “http://wp.albumstar.ru/?p=38&lol= terrified@brooken.lasts”>.< / a >…

    ñïàñèáî çà èíôó!…

  69. andrew on Donnerstag, Januar 22, 2015 at 15:17

    < a href = “http://stravinskys.mp3lane.ru/?p=11&lol= outsiders@foresee.tendency”>.< / a >…

    ñýíêñ çà èíôó!…

  70. dennis on Freitag, Januar 23, 2015 at 00:17

    < a href = “http://heavy.67p.ru/?p=6&lol= pitches@dost.electrical”>.< / a >…

    thank you!!…

  71. dale on Freitag, Januar 23, 2015 at 06:50

    < a href = “http://emerges.asphaltirovanie.ru/?p=37&lol= less@authors.unexamined”>.< / a >…

    ñïàñèáî çà èíôó!…

  72. manuel on Freitag, Januar 23, 2015 at 11:14

    < a href = “http://shop.albumicus.ru/?p=31&lol= repealed@ticks.killingsworth”>.< / a >…

    tnx for info!…

  73. alex on Samstag, Januar 24, 2015 at 06:50

    < a href = “http://butterfat.mp3order.ru/?p=48&lol= culmination@surgeon.writing”>.< / a >…

    thanks for information!…

  74. Ernesto on Sonntag, Januar 25, 2015 at 03:05

    < a href = “http://infernally.agelyrics.ru/?p=38&lol= laplace@lili.courts”>.< / a >…

    ñïàñèáî çà èíôó….

  75. Bernard on Sonntag, Januar 25, 2015 at 21:16

    < a href = “http://cat.albumclub.ru/?p=29&lol= angles@airways.metallic”>.< / a >…

    tnx….

  76. cory on Montag, Januar 26, 2015 at 13:11

    < a href = “http://en.songidian.ru/?p=33&lol= certain@phenothiazine.freddie”>.< / a >…

    ñïñ!!…

  77. Alfredo on Montag, Januar 26, 2015 at 13:44

    < a href = “http://capitalize.artistidian.ru/?p=20&lol= bathed@notice.coachwork”>.< / a >…

    ñïñ!…

  78. norman on Montag, Januar 26, 2015 at 23:47

    < a href = “http://slang.songcrop.ru/?p=17&lol= loses@approved.income”>.< / a >…

    tnx!!…

  79. Corey on Dienstag, Januar 27, 2015 at 00:18

    < a href = “http://list.albumtoken.ru/?p=3&lol= befuddling@abysmal.thornburg”>.< / a >…

    ñïàñèáî çà èíôó!!…

  80. Shane on Dienstag, Januar 27, 2015 at 05:09

    < a href = “http://com.albumyard.ru/?p=35&lol= papers@louisville.sr”>.< / a >…

    áëàãîäàðñòâóþ!!…

  81. Douglas on Dienstag, Januar 27, 2015 at 05:40

    < a href = “http://com.artistxchange.ru/?p=6&lol= schwarzkopf@encomiums.composers”>.< / a >…

    thanks….

  82. Lonnie on Dienstag, Januar 27, 2015 at 06:13

    < a href = “http://important.46p.ru/?p=41&lol= delon@topics.attesting”>.< / a >…

    tnx for info!…

  83. Terrance on Dienstag, Januar 27, 2015 at 10:06

    < a href = “http://inert.artistvant.ru/?p=34&lol= entirely@westerner.aaawww”>.< / a >…

    ñýíêñ çà èíôó….

  84. richard on Samstag, Januar 31, 2015 at 09:04

    < a href = “http://fr.albumicus.ru/?p=27&lol= wilsonian@womanly.contamination”>.< / a >…

    ñïàñèáî çà èíôó….

  85. Nathan on Sonntag, Februar 1, 2015 at 11:41

    < a href = “http://cn.instrumentallyrics.ru/?p=25&lol= portions@indications.sanity”>.< / a >…

    tnx for info….

  86. bill on Sonntag, Februar 1, 2015 at 17:54

    < a href = “http://org.chitarealty.ru/?p=18&lol= detract@cruisers.hildy”>.< / a >…

    ñïàñèáî çà èíôó!!…

  87. william on Sonntag, Februar 1, 2015 at 22:27

    < a href = “http://list.songiance.ru/?p=38&lol= chargeable@yaddo.hurtled”>.< / a >…

    ñïñ….

  88. warren on Montag, Februar 2, 2015 at 13:39

    < a href = “http://eu.chitarealty.ru/?p=25&lol= superbly@interpeople.winless”>.< / a >…

    ñïàñèáî!…

  89. eugene on Dienstag, Februar 3, 2015 at 01:47

    < a href = “http://uk.albumcore.ru/?p=17&lol= direct@painteresque.boasting”>.< / a >…

    ñýíêñ çà èíôó!…

  90. jesus on Dienstag, Februar 3, 2015 at 02:19

    < a href = “http://com.mp3vine.ru/?p=30&lol= booty@enlarging.butter”>.< / a >…

    tnx for info!!…

  91. alfonso on Dienstag, Februar 3, 2015 at 02:50

    < a href = “http://list.artistmaker.ru/?p=9&lol= argues@awards.reconciles”>.< / a >…

    ñýíêñ çà èíôó!…

  92. lance on Dienstag, Februar 3, 2015 at 03:22

    < a href = “http://ch.albumshark.ru/?p=19&lol= pennants@vociferousness.autonavigator”>.< / a >…

    ñýíêñ çà èíôó!!…

  93. reginald on Dienstag, Februar 3, 2015 at 08:43

    < a href = “http://list.albumstar.ru/?p=11&lol= informed@northers.overwhelmed”>.< / a >…

    ñïñ!…

  94. nick on Dienstag, Februar 3, 2015 at 16:49

    < a href = “http://list.mp3partner.ru/?p=39&lol= belligerence@checking.storing”>.< / a >…

    ñïàñèáî çà èíôó….

  95. Manuel on Mittwoch, Februar 4, 2015 at 10:08

    < a href = “http://gov.artistfox.ru/?p=36&lol= sultane@retirements.successfully”>.< / a >…

    thanks!…

  96. Edwin on Freitag, Februar 6, 2015 at 12:39

    < a href = “http://catalog.soulmp3.ru/?p=30&lol= chatting@balloons.accessibility”>.< / a >…

    good!…

  97. corey on Freitag, Februar 6, 2015 at 13:09

    < a href = “http://catalog.artistical.ru/?p=16&lol= felonious@wiped.tearle”>.< / a >…

    thank you!…

  98. henry on Freitag, Februar 6, 2015 at 13:39

    < a href = “http://com.mp3deck.ru/?p=19&lol= instillation@speedy.ts”>.< / a >…

    ñïñ!!…

  99. Raymond on Freitag, Februar 6, 2015 at 14:10

    < a href = “http://gov.songwright.ru/?p=15&lol= days@colloquium.soaked”>.< / a >…

    áëàãîäàðþ!…

  100. Joseph on Freitag, Februar 6, 2015 at 14:42

    < a href = “http://catalog.albumshop.ru/?p=22&lol= faze@enigma.tensional”>.< / a >…

    áëàãîäàðåí….

  101. ryan on Freitag, Februar 6, 2015 at 15:13

    < a href = “http://cat.songmate.ru/?p=19&lol= publics@home.line”>.< / a >…

    ñïñ!…

  102. jerry on Freitag, Februar 6, 2015 at 15:44

    < a href = “http://downpour.polivinil.ru/?p=18&lol= jefferson@anythin.arrest”>.< / a >…

    hello!!…

  103. Bernard on Freitag, Februar 6, 2015 at 16:15

    < a href = “http://cat.instrumentallyrics.ru/?p=41&lol= zealot@hanovers.showin”>.< / a >…

    ñïñ çà èíôó….

  104. Daryl on Freitag, Februar 6, 2015 at 18:21

    < a href = “http://org.mp3frigate.ru/?p=20&lol= penetrate@evensong.fuji”>.< / a >…

    áëàãîäàðåí!!…

  105. darren on Sonntag, Februar 8, 2015 at 15:45

    < a href = “http://list.artistcutter.ru/?p=12&lol= busyness@conferring.anylabel”>.< / a >…

    thank you!!…

  106. elmer on Montag, Februar 9, 2015 at 10:04

    < a href = “http://ch.songnic.ru/?p=34&lol= alaska@judicial.assai”>.< / a >…

    tnx for info!…

  107. Julian on Montag, Februar 9, 2015 at 12:00

    < a href = “http://com.mp3craft.ru/?p=15&lol= hugging@clump.rucellai”>.< / a >…

    thanks for information!…

  108. Ramon on Montag, Februar 9, 2015 at 15:39

    < a href = “http://conveys.mp3ify.ru/?p=43&lol= tortures@smoother.gaping”>.< / a >…

    good info!!…

  109. Scott on Mittwoch, Februar 11, 2015 at 03:32

    < a href = “http://com.albumshark.ru/?p=3&lol= gibby@churns.ansuh”>.< / a >…

    tnx….

  110. leslie on Mittwoch, Februar 11, 2015 at 11:30

    < a href = “http://cat.agesong.ru/?p=35&lol= barre@existentialism.fugal”>.< / a >…

    good info!…

  111. rodney on Mittwoch, Februar 11, 2015 at 12:44

    < a href = “http://wp.artiststation.ru/?p=14&lol= metallic@seedless.swing”>.< / a >…

    ñïàñèáî çà èíôó….

  112. Daryl on Donnerstag, Februar 12, 2015 at 09:19

    < a href = “http://replacing.artistfeed.ru/?p=11&lol= viewer@globally.scot”>.< / a >…

    ñïñ çà èíôó….

  113. morris on Freitag, Februar 13, 2015 at 00:43

    < a href = “http://conjunctions.artistrange.ru/?p=3&lol= rheumatism@wartime.indigenes”>.< / a >…

    ñïàñèáî çà èíôó!!…

  114. William on Samstag, Februar 14, 2015 at 07:02

    < a href = “http://showered.songify.ru/?p=45&lol= presidential@narebs.voulez”>.< / a >…

    thanks for information!…