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Der Iliniza Norte (und andere Geschichten aus El Chaupi)

Iliniza Norte

Weil mein erstes Bergabenteuer in Ecuador trotz miserabler Vorbereitung glimpflich verlief, und es mir neben vielen Entbehrungen und Schmerzen auch einiges an Spass bot, entschied ich mich, dieses Wochenende erneut zum Wanderstab zu greifen. Zusammen mit den zwei Allemannen buchte ich eine Tour auf den Iliniza Norte. Um es vorweg zu nehmen: Wir erwischten die falsche Tour. In doppelter Hinsicht. Doch einmal mehr gab es viel Erstaunliches und Verruecktes zu sehen und erleben. (Weiter lesen…)

Body Count auf Ecuadorianisch

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Frisch in Quito gelandet, spatziert man aus dem Flughafen und nimmt schon beim ersten Fussgaengerstreifen zur Kenntniss: Auf diesen Strassen weht ein rauer Wind. Doch noch laechelte der Europäer, man hat die Hoelle von Napoli ueberlebt, ist in Spanien Auto gefahren und hat griechische Inseln auf Motorrollern unsicher gemacht. Waer doch gelacht. (Weiter lesen…)

Dünne Luft auf dem Rucu Pichincha

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Heute gings auf den Teleferico. Die Gondelbahn, ein modernes Millionenprojekt von 2.5km Laenge, ist eine der neusten Errungenschaften Quitos und bringt Touristen und Einheimische von 2850m ueber Meer (Quito) auf 4100m Hoehe an die Flanke des Vulkans Rucu Pichincha.
Eigentlich wollten wir nur ein bischen spazieren gehen. Wir, das sind zwei Deutsche und ich. Selbstverstaendlich kam alles anders. (Weiter lesen…)

Where the Hell is Luke?

Mein Zuhause in Quito (Google Maps)

Gleich um die Ecke:
Colegio Ecuatoriano Suizo

Cumbaya my Lord oder Copa America hinter Stacheldraht

Sonntag. Ein grosser Tag fuer Suedamerika. Die Fussballweltmaechte Brasilien und Argentinien stehen sich im Finale der Copa America gegenueber. Ein Big Deal, doch dieses Turnier mit einer Fussballeuropameisterschaft zu vergleichen waere falsch. Die grossen Stars wie Ronaldinho beispielsweise bleiben lieber bei ihren Clubs in Europa, als an der Copa teilzunehmen. Nichts desto trotz laesst sich kein Fussballfan diesen Final entgehen. Und Fussballfan, das sind hier eigentlich alle. (Weiter lesen…)

Schlaflos in Quito

Samstag 21:30 - Ich bin hundemuede und entschliesse mich die wohl verdiente Nachtruhe anzutreten, um am Sonntag beizeiten aufstehen zu koennen. Ich wuensche der Gastfamilie Buenas Noches. Wenig spaeter verkrieche ich mich unter der Daunendecke, der Wolldecke und drei Lagen Leintuecher, welche mir die kalte Nacht Quitos vom Leib halten sollten. (Weiter lesen…)

Quito: Muy Bien

Es folgen, wie angekuendigt, die Geschehnisse ab der Zwischenlandung in Madrid.
Nach der Landung in Madrid Barajas ging es einmal mehr durch die Sicherheitsschleuse. Ich blieb schon wider hängen. (Weiter lesen…)

Daumen-hoch aus Quito

Allen Unkenrufen zum Trotz habe ich Quito unversehrts erreicht. Seid unbesorgt, alles bestens hier!
Es gibt Einiges zu erzaehlen. Zum Beispiel die Geschichte mit den Skymarshalls. Oder das frühe Ende meines Sackmessers. Doch habe ich ein Problem: Ich bin seit über 24h ohne Schlaf und dies macht sich langsam aber sicher bemerkbar.
Werde deshalb morgen einen längeren Bericht schreiben (jaja, was du heute kannst besorgen).

Hundewetter

Don Petrus erleichtert mir den Abschied. Man darf gespannt sein mit welcher Witterung die Madrilenen aufwarten koennen. Desweiteren erlebt: Kuerzeste nacht meines Lebens, Flughafenbullerei filzt mein gesamtes Handgepaeck wegen Fluessigseife, Boardingzeitluege fliegt auf - und ich hoffentlich bald ab. Stay tuned

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Los von Rom

Lange angekündigt, wird es morgen endlich so weit sein: Meine Wenigkeit fliegt nach Quito, Ecuador. Wie aus den vorherigen Bildbeiträgen ersichtlich, konnte ich meine sieben Sachen bereits einer freundlichen Swisspôrt Dame (welche Quito kurzerhand nach Chile verlegte) überreichen. Der Vorabend Checkin (ugs. Füdlibürger-Checkin) hat den Vorteil, dass ich morgen nicht zweimal 23 kg Shit auf den 05:50 Zug schleppen muss. Ja, es ist ein ziemlicher Earlybirdflug. Hier mein Flugplan:

Abflug Zürich 07:45, Ankunft Madrid 09:55 (Flug IB 3475)
Abflug Madrid 12:15, Ankunft Quito (UTC-5) 16:15 (Flug IB 6635)

Und weil ich morgen verdammt früh aus der Wiege steigen muss, will ich mir jetzt auch nicht länger die Zunge fusslig reden. Werde morgen sicherlich noch einige Lebenszeichen vom Flughafen und aus Madrid schreiben, bevor ich dann hoffentlich heil in Quito ankomme.
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So long and thanks for all the fish,
Luke the Duke